Karamellisiertes Kaninchen/Hase/Hühnchen auf Wurzelgemüse
- 1 Bein von obigen Tier nach Wahl pro Person
- Wurzelgemüse nach Wahl (Petersilienwurzel, Karotten, Sellerie, Kartoffeln, Kohlrabi....)
- Champignons
- Streifen von der Orangenschale wenn man mag
Für die Marinade:
- Flüssiger Waldhonig so ne halbe Quetschflasche
- 3/4 Glas Senf, am besten Dijon
- Saft und Schalenabrieb von 2 Orangen
- Olivenöl
- Schalenabrieb von einer Zitrone
- Zitronenthymian
- Salz
- Zimt
- Koriander gemahlen
- Ingwerpulver
- Kreuzkümmel
- Nelken gemahlen
...
..
.
EINEN TAG VORHER!!!!
Honig im Topf erwärmen, nicht kochen. Restliche Zutaten dazugeben und sich am Duft freuen. Von den Gewürzen nach Geschmack, ich hab so etwa nen Teelöffel von allem rein. Am Ende schauen wie flüssig es ist und 2-4 EL Olivenöl noch dazugeben.
Gewürze können nach Belieben ergänzt werden.
Fleisch waschen, trocken tupfen und in die Marinade legen. Für mind. 12 Stunden in den Kühlschrank.
AM KOCHTAG
Eine tiefe Feuerfeste Form nehmen, mit Olivenöl auspinseln und 3/$ voll mit geschnibbeltem Wurzelgemüse und Champignons machen. Wer mag kann noch ganze Knofizehen und geviertelte Zwiebeln dazumachen. Ebenso die Orangenschalenstücke.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Fleischstücke auf das Gemüse legen.
MARINADE AUFHEBEN
Ein wenig von der Marinade über das Gemüse geben und das Fleisch einpinseln.
Das Ganze muss ca 1,5 Stunden bei 180-200 Grad je nach Ofen in den Backofen. Immer wieder neu mit der Marinade bepinseln und nach der Hälfte der Zeit wenden so dass von allen Seiten eine knusprige Karamellschicht entsteht.
Wenn die Karamellschicht schön dunkel ist und das Gemüse in Marinaden-Fleisch-Gemüsesaft schwimmt ist es fertig.
Die Beilagen vorbereiten und die Zwiebeln GLEICHZEITIG mit dem Fleisch in den Ofen packen. Garzeit ist die Gleiche! Fenchel etwas später.
Gratinierter Fenchel
- Pro Kopf 1/2 Fenchel
- Salz
- Sherry
- Olivenöl
- Parmesan
Ein kleines Schiffchen aus Alufolie basteln falls man wie ich zu wenig Platz hat und den Fenchel im Nachhinein zu den Zwiebeln packen muss.
Fenchel halbieren und putzen.
Fenchelgrün kleinhacken und beiseite stellen.
Schnittfläche salzen und mit Olivenöl und Sherry begießen.
Ca 30 Minuten bei 180 Grad in den Ofen packen.
5 Minuten vor Schluss Fenchelgrün über den Fenchel geben und mit Parmesan betreuen.
Ofenzwiebeln
- Pro Kopf 2 Zwiebeln
- Salz
- Olivenöl
VORSICHTIG oben und unten ein wenig von der Zwiebel wegschneiden. Schale dran lassen.
Auf die Seite wo der Stumpen war stellen, obere Schnittfläche mit Olivenöl und Salz bestreuen.
Ebenfalls mind 1,5 St in den Ofen.
Die Zwiebel gart im eigenen Saft. Am Tisch nur die Schale entfernen, super.
Spätzle muss ich nimmer erklären oder?
Erdbeer-Rhabarber-Tiramisu
- 50g brauner Zucker
- 300g Rhabarber
- 100g Erdbeeren (oder mehr)
- 500g Magerquark
- 500g Mascarpone
- 100g Zucker
- Löffelbisquit (ich hab den genommen der unten Schokoguss hat)
- Saft von 2 Orangen
- Cognac
Rhabarber putzen und schneiden.
Zucker in einem Topf karamellisieren. Die Hälfte des Rhabarber rein und 5 Minuten kochen. Das soll so sein, dass es Matsch wird. Restlichen Rhabarber dazu und nochmal 1 Minute ziehen lassen.
Beiseite stellen und unter den noch warme Rhabarber die grob geschnittenen (und vorher natürlich gewaschenen) Erdbeeren geben. Aufpassen, dass die nicht matschen.
Abkühlen lassen.
Eine Form mit den Löffelbisquit auslegen. Schoki nach unten.
Orangensaft nach Geschmack mit Cognac mixen und Biquit tränken.
Mascarpone, Quark, Zucker und restlichen O-Saft falls welcher übrig ist zu einer Creme rühren.
Bisquit bedecken.
Frucht drauf
Mehr Creme drüber
Deko
Fertig

FerminaDaza - 27. Apr, 15:36
So und auch in dieser Kategorie wird's Zeit, dass ich mich zurückmelde:
Rotbarschfilet in Orangen-Sherry-Sauce mit Fenchelgemüse und Kartoffeln
Zutaten für 4 Portionen:
4 Rotbarschfilet
500 g Fenchel
4 Lauchzwiebeln
3 Orangen, unbehandelt
300 ml Schlagsahne
2 EL Pinienkerne
Salz und Pfeffer
2 Knoblauchzehen
2 EL Butter
2 EL Öl
1 EL Zucker
Muskat
2 EL Sherry
6 große Kartoffeln
Kartoffeln schälen, in gleich große Spalten schneiden, in einem Topf mit kaltem Wasser bedecken, Salz drüber streuen, zum Kochen bringen, Hitze runterdrehen, 20-30 Minuten kochen lassen bis se halt fertig sind.
Währenddessen:
Fenchel und Lauchzwiebeln in dünne Streifen schneiden und mit kleingehacktem Knofi erst scharf in Butter anbraten und dann bei reduzierter Hitze weiterbraten lassen bis die Kartoffeln fertig sind.
Von den Orangen die Schale abreiben, 2 Orangen auspressen, den Rest filetieren.
Die Fischfilets salzen, pfeffern und scharf von beiden Seiten anbraten - dann im vorgeheizten Ofen warmstellen.
In der Fischpfanne Zucker zum schmelzen bringen, mit Sherry ablöschen, Orangensaft und Sahne dazu, aufkochen lassen. Hitze reduzieren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Kurz bevor die Kartoffeln fertig sind, Pinienkerne braten (nicht so verbrennen lassen wie ich) den Fisch aus dem Ofen nehmen und in der Sauce ziehen lassen.
Anrichten
Lecker
Dazu empfehle ich: Muscadet Sèvre et Maine Sur Lie
Tipp 1: Anderes Fischfilet ausprobieren. Rotbarsch hat doch sehr wenig Eigengeschmack. Also ist gut, keine Frage, aber ich glaube das geht besser.
Tipp 2: Restliche Sauce und restliche Kartoffeln zu Orangen-Kartoffelbrei für den nächsten Tag pürieren. Geiler Scheiß
FerminaDaza - 7. Nov, 20:33
So, da bin ich seit langer Zeit mal wieder.
Die Magisterarbeit ist abgegeben und eigentlich sollte ich jetzt vor Freude tanzen und bis zum Erhalt der Note einfach Geld verdienen und das Leben genießen.
Wenns nur so einfach wäre aber dazu ist zu viel passiert in letzter Zeit und wird in nächster Zeit zu viel passieren.
Es gab einen zu harten und schlimmen Verlust und ein weiterer wird bevorstehen.
Dazu kommt die eigene unsichere berufliche, private und ja auch finanzielle Zukunft, dieses in der Luft hängen und nicht wissen was wird.
Und die ständige Angst eine falsche Entscheidung zu treffen und das Wissen darum, schon eine schrecklich falsche Entscheidung getroffen zu haben.
Die Angst keine Chance zu bekommen wieder gutmachen zu können...
Und ganz leise auch die Hoffnung, dass alles gut wird, irgendwie.
Wenn sich nur kurz der Wind legen würde und man einen Blick in die Zukunft tun könnte um zu sehen welcher Weg der richtige ist...
„Es gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind ausgespannt. Der Engel der Geschichte muß so aussehen. Er hat das Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft und sie ihm vor die Füße schleudert. Er möchte wohl verweilen, die Toten wecken und das Zerschlagene zusammenfügen. Aber ein Sturm weht vom Paradiese her, der sich in seinen Flügeln verfangen hat und so stark ist, daß der Engel sie nicht mehr schließen kann. Dieser Sturm treibt ihn unaufhaltsam in die Zukunft, der er den Rücken kehrt, während der Trümmerhaufen vor ihm zum Himmel wächst. Das, was wir den Fortschritt nennen, ist dieser Sturm.“
– Walter Benjamin: Über den Begriff der Geschichte (1940), These IX
FerminaDaza - 10. Sep, 18:57
Nur zur Erklärung warum in der Kathegorie "Bücher" so lange tote Hose war poste ich euch mal meine Leseliste für die Prüfung... ich glaub das erklärt dann einiges :-)
Aber zum Glück hab ich fast alles davon wirklich gerne gelesen zumindest was die Primärtexte betrifft... Schauerliteratur ist toll, E.T.A. Hoffmann mein neuer Held und Klaus Mann durfte in meinen persönlichen Olymp aufsteigen und da neben Stefan Zweig, Gabriel Garcia Marquez und Rafik Schami sitzen... fein :-)
Also die Liste:
Thema I. Klaus Mann
Primärliteratur
Romane:
• Klaus Mann: Der fromme Tanz (1925).
• Ders.: Alexander. Roman einer Utopie (1929).
• Ders.: Treffpunkt im Unendlichen (1932).
• Ders.: Flucht in den Norden (1934).
• Ders.: Symphonie Pathétique. Ein Tschaikowsky-Roman (1935).
• Ders.: Mephisto. Roman einer Karriere (1936).
• Ders.: Der Vulkan. Roman unter Emigranten (1939).
Erzählungen:
• Klaus Mann: Die Gotteslästerin (1919).
• Ders.: Vor dem Leben (1924).
• Ders.: Der Vater lacht (1924).
• Ders.: Nachmittag im Schloss (1924).
• Ders.: Gimietto (1924).
• Ders.: Sonja (1924).
• Ders.: Ludwig Zoffeke (1924).
• Ders.: Der Alte (1924).
• Ders.: Maskenscherz (1924).
• Ders.: Kaspar-Hauser-Legenden (1924).
• Ders.: Märchen (1924).
• Ders.: Traum des verlorenen Sohnes von der Heimkehr (1925).
• Ders.: Die Jungen (1925).
• Ders.: Kindernovelle (1926).
• Ders.: Abenteuer des Brautpaars (1929).
• Ders.: Das Leben des Suzanne Cobiere (1929).
• Ders.: April, nutzlos vertan (1929).
• Ders.: Gegenüber von China (1929).
• Ders.: Rut und Ken (1930).
• Ders.: Schauspieler in der Villa (1930).
• Ders.: Katastrophe um Baby (1931).
• Ders.: Schmerz eines Sommers (1932).
• Ders.: Wert der Ehre (1933).
• Ders.: Vergittertes Fenster (1937).
• Ders.: Le Dernier Cri (1933/43).
• Ders.: Ermittlung (1933/43).
• Ders.: Afrikanische Romanze (1933/43).
• Ders.: Der Mönch (1933/43).
• Ders.: Une belle journée (1946).
Berichte:
• Mann, Klaus/Mann, Erika: Rundherum. Abenteuer einer Weltreise (1929).
• Mann, Klaus/Mann, Erika: Das Buch von der Riviera (1931).
Theaterstücke:
• Klaus Mann: Anja und Esther (1925).
Autobiographien:
• Klaus Mann: Kind dieser Zeit (1932).
• Ders.: Der Wendepunkt. Ein Lebensbericht (1953).
Sekundärliteratur:
• Dirschauer, Wilfried: Klaus Mann und das Exil, Worms 1973.
• Härle, Gerhard: Männerweiblichkeit. Zur Homosexualität bei Klaus und Thomas Mann,
Frankfurt am Main 1998.
• Neumann, Harald: Klaus Mann. Eine Psychobiographie, Sternenfels 2003.
• Schmidt, Arwed: Exilwelten der 30er Jahre. Untersuchungen zu Klaus Manns
Emigrationsromanen „Flucht in den Norden“ und „Der Vulkan. Roman unter Emigranten“,
Würzbur 2003.
• Strohmeyer, Armin: Traum und Trauma. Der androgyne Geschwisterkomplex im Werk
Klaus Manns, Augsburg 1997.
• Wollf, Rudolf: Klaus Mann. Werk und Wirkung, Bonn 1984.
• Wolfram, Susanne: Die tödliche Wunde. Über die Untrennbarkeit von Tod und Eros im
Werk von Klaus Mann, Frankfurt am Main [u.a.] 1986.
• Zynda, Stefan: Sexualität bei Klaus Mann, Bonn 1986.
Thema II. Der frühe deutsche Film
Primärliteratur
Filme
• Ewers, Hanns Heinz: Der Student von Prag (1913).
• Wiene: Robert: Das Cabinet des Dr. Caligari (1919).
• Lang. Fritz: Der müde Tod (1921).
• Murnau, Friedrich Wilhelm: Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1921).
• Lang, Fritz: Die Nibelungen (1924).
• Eisenstein, Sergei: Panzerkreuzer Potemkin (1925).
• Murnau, Friedrich Wilhelm: Faust (1926).
• Lang, Fritz: Metropolis (1926).
• Ruttmann, Walter: Berlin - Symphonie einer Großstadt (1927).
• Murnau, Friedrich Wilhelm: Sunrise (1927).
• Pabst, Wilhelm: Die Büchse der Pandora (1928).
• Lang, Fritz: Die Frau im Mond (1929).
Sekundärliteratur:
• Arnheim, Rudolf: Weltbild und Filmbild, In: Diederichs, Helmut H. (Hrsg.): Geschichte der
Filmtheorie. Kunsttheoretische Texte von Mélièsbis Arnheim, Frankfurt am Main 2004,
S.332-352.
• Balazs, Bela: Montage, In: Diederichs, Helmut H. (Hrsg.): Geschichte der Filmtheorie.
Kunsttheoretische Texte von Mélièsbis Arnheim, Frankfurt am Main 2004, S.279-287.
• Benjamin, Walter: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit In:
Rolf Tiedemann / Hermann Schweppenhäuser: Walter Benjamin. Gesammelte Schriften,
Bd.I.2, Frankfurt am Main 1974, S.431-569.
• Döblin, Alfred: Das Theater der kleinen Leute, In: Kaes, Anton (Hrsg.): Kino-Debatte. Texte
zum Verhältnis von Literatur und Film 1909-1929, Tübingen 1978, S.37-38.
• Eisenstein, Sergej M: Béla vergißt die Schere, In: Diederichs, Helmut H. (Hrsg.): Geschichte
der Filmtheorie. Kunsttheoretische Texte von Mélièsbis Arnheim, Frankfurt am Main 2004,
S.257-264.
• Eisner, Lotte: Die dämonische Leinwand, Frankfurt am Main 1980.
• Kracauer, Siegfried: Von Caligari zu Hitler. Eine psychologische Geschichte des deutschen
Films, Frankfurt am Main 2005.
• Lukacs, Georg: Gedanken zu einer Ästhetik des Kinos, In: Maus, Heinz / Fürstenberg,
Friedrich (Hrsg.):Georg Lukács. Schriften zur Literatursoziologie, Neuwied u.a. 1961, S.
75-80.
• Méliès, Georges: Die kinematographischen Bilder, In: Diederichs, Helmut H. (Hrsg.):
Geschichte der Filmtheorie. Kunsttheoretische Texte von Mélièsbis Arnheim, Frankfurt am
Main 2004, S.31-43.
• Schlegel, Hans-Joachim (Hrsg.): Sergei M. Eisenstein - Schriften 2. Panzerkreuzer
Potemkin; München; 1973.
• Serner, Walter: Kino und Schaulust, In: Kaes, Anton (Hrsg.): Kino-Debatte. Texte zum
Verhältnis von Literatur und Film 1909-1929, Tübingen 1978, S.53-58.
• Simmel, Georg: Die Großstädte und das Geistesleben, In: Bücher, Karl: Die Großstadt.
Vorträge und Aufsätze zur Städteausstellung, Dresden 1903, S. 185-206.
• Tannenbaum, Herbert: Kunst im Kino, In: Diederichs, Helmut H. (Hrsg.): Geschichte der
Filmtheorie. Kunsttheoretische Texte von Mélièsbis Arnheim, Frankfurt am Main 2004,
S.139-142.
• Ders.: Lichtspielbühne und Theaterbühne, In: Diederichs, Helmut H. (Hrsg.): Geschichte der
Filmtheorie. Kunsttheoretische Texte von Mélièsbis Arnheim, Frankfurt am Main 2004,
S.167-178.
• Vertov, Dziga: Kinoki-Umsturz, In: Diederichs, Helmut H. (Hrsg.): Geschichte der
Filmtheorie. Kunsttheoretische Texte von Mélièsbis Arnheim, Frankfurt am Main 2004,
S.227-233.
Thema III. Schauerliteratur
Primärliteratur
Erzählungen/Novellen
• Gautier, Théophile: Die tote Geliebte (1836).
• Gogol, Nikolai: Wij (1835).
• Hoffmann, E.T.A.:: Der Magnetiseur (1814/15).
• Ders.: Der goldene Topf (1814/15) .
• Ders.: Die Abenteuer der Sylvesternacht (1814).
• Ders.: Der Sandmann (1816).
• Ders.: Ignaz Denner (1816).
• Ders.: Die Jesuitenkirche in G. (1816/17).
• Ders.: Das öde Haus (1816/17).
• Ders.: Das Gelübde (1816/17).
• Ders.: Das steinerne Herz (1816/17).
• Ders.: Das Majorat (1816/17).
• Ders.: Die Bergwerke zu Falun (1819/21).
• Ders.: Das fremde Kind (1819/21).
• Ders: Die Brautwahl (1819/21).
• Ders.: Der unheimliche Gast (1819/21).
• Ders.: Das Fräulein von Scuderi (1819/21).
• Ders.: Vampirismus (1819/21).
• Ders.: Meister Floh (1822).
• Le Fanu, Joseph Sheridan: Dickon der Teufel (1872).
• Ders.: Carmilla der weibliche Vampir (1872).
• Lewis, Matthew: Der Mönch (1796).
• Lovecraft, H.P.: Berge des Wahnsinns (1936).
• Maturin, Charles Robert: Melmoth der Wanderer (1820).
• Maupassant, Guy de: Der Horla (1878).
• Poe, Edgar Allan: Berenice (1835).
• Tieck, Ludwig: Der Runenberg (1804).
Romane
• Hoffmann, E.T.A.: Die Elixiere des Teufels (1815/1816).
• Schiller, Friedrich: Der Geisterseher (1787/89).
• Shelley, Mary: Frankenstein (1816).
• Stevenson, Robert Louis: Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1886).
• Stoker, Bram: Dracula (1897).
• Tieck, Ludwig: Die sieben Weiber des Blaubart (1797).
Dramen
• Tieck, Ludwig: Der gestiefelte Kater (1797).
Sekundärliteratur:
• Conrad, Horst: Die literarische Angst. Das Schreckliche in Schauerromantik und
Detektivgeschichten, Düsseldorf 1974.
• Frank, Frederick S.: The Early Gothic, 1762-1824. In: Neil Barron (Hrsg.): Horror literature
– A reader's guide, New York/London 1990, S. 3-57.
• Hauser, Arnold: Sozialgeschichte der Kunst und Literatur, München 1953.
• Klein, Jürgen: Der gotische Roman und die Ästhetik des Bösen, Darmstadt 1975.
• Stableford, Brian: The later Gothic Tradition, 1825-96. In: Neil Barron (Hrsg.): Horror
literature – A reader's guide, New York/London 1990, S. 58-92.
• Trautwein, Wolfgang: Erlesene Angst – Schauerliteratur im 18. und 19. Jahrhundert.
Systematischer Aufriss; Untersuchungen zu Bürger, Maturin, Hoffmann, Poe und
Maupassant, München 1980.
• Zacharias-Langhans, Garleff: Der unheimliche Roman. Inaugurial-Dissertation zu
Erlangung der Doktorwürde der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-
Wilhelms-Universität zu Bonn, Bonn 1967.
So, beeindruckt? Wehe wenn nicht ;-)
FerminaDaza - 11. Dez, 23:14
Heil wieder da :-)
Nur ganz kuurz:
Leeds... interessant, positives gefühl bei tendetiell nicht so guten Nachrichten. Einige sehr hilfreiche Gespräche geführt aber bei Weitem noch kein Ende der Verwirrung. Als Arbeitsplatz wäre es hervorragend wunderbar herrlich aber es gibt nur ganz wenige Stipendien und das Zeitfenster zwischen abgegebener Magisterarbeit, erhaltenem Zeugnis und Ende diverser Fristen ist knapp bis nicht vorhanden... läuft wohl auf ne Bewerbung um ein Stipendium auf n MA by research raus... aber auch da ist die Frist für September 2013 sehr knapp.
Also weiterhin erstmal abwarten ob der Mann den Job bekommt und dann könnts schnell stressig werden ;-)
Leeds selbst ist naja... Stuttgart. 70% Shoppingcenter 30% Bürogebäude 600000 Einwohner und man ist in 15 Minuten zu Fuß von einem Ende zum anderen gelaufen, nicht so schlimm wie befürchtet aber auch nciht schön. Man wohnt wohl in den Vororten. Und diese Camupus-Uni ist ein unlogische Labyrinth :-( Man steht in Gebäude a in Flur x und SIEHT das Büro in Gebäude a in welches man muss ABER um dorthin zu gelangen muss man raus aus Gebäude a einmal über den Hof durch Gebäude b über eine Brücke und dann is man da :-(
Fotos und weitere Berichte folgen (vielleicht wie ich mich treulose Tomate kenne)
FerminaDaza - 12. Nov, 17:46
Wahsinn, heute waren wir Pilze sammeln. 1m von Weg weg in 10 minuten einen Berg Parasol Pilze geammelt. Dann zum Spass ein bisschen weiter gelauflein Adleraugeen und noch Perl- und Birkenpilze gefunden. Ein paar Mönchsköpfe die wir beide noch nie gegessen hatten haben wir mal auf Verdacht zu probieren mit (lecker) und so kurz bevor wir wieder gehen wollten - tadaaaaaaa klein Adlerauge hats erspechtet - der größte Steinpilz den ich je gefunden hatte und noch zwei weitere daneben *jubilier*
Bin stolz wie Oskar
Links im Bild die Steinpilze, rechts die Parasolpilze, in der gelben Schüssel die Mönchsköpfe
Die Steinpilze wurden getrocknet und aus den Parasol Pilzen entstande dies:
Pilz-Tarte
Springform 26cm Durchmesser
Für den Teig:
200g Mehl
130g Butter
1 Eigelb
Salz
Füllung:
750g Pilze (Wir hatten hauptsächlich Parasol und bissle Kleinkram)
Butterschmalz zum braten
2 Zwiebeln
Salz
Pfeffer
150-200g Creme Fraiche
Rosmarin
Thymian
Paprikapulver
Knofi
Einen Mürbteig herstellen und 30 Minuten im Kühlschrank lassen.
In der Zwischenzeit die Pilze putzen und in Stücke schneiden. Pilze portionsweise so braten bis alle Flüssigkeit verdampft ist und erstmal bei Seite stellen und etwas auskühlen lassen.
Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Eine Springform mit dem Teig auslegen, Rand formen, mit einer Gabel mehrmals den Boden einstechen und dann 25-30 Minuten blind backen.
Zwiebeln in Streifen schneiden und auch in Butterschmalz braten bis sie leicht gebräunt sind.
Zu den Pilzen
Creme fraice dazu, abschmecken mit Kräutern und Gewürzen.
Mischung auf den halb gebackenen Boden geben und die Tarte nochmals 25-30 Minuten zu Ende backen.
Man kann jetzt noch Petersilie auf die Tarte schneiden.
Wenn man will kann man die Zwiebel auch durch Lauchzwiebeln ersetzen oder wenn man nicht so intensiv schmeckende Pilze hat könnte man auch Speck auslassen und mit in die Füllung geben.
Dazu gabs Federweiser weil wir heute eigentlich Zwiebelkuchen machen wollten :-)
FerminaDaza - 7. Okt, 21:29
Also vorweg geschickt, der eigentliche Plan war es eine Gemüsecremesuppe zu machen... ich wollte eine Stangenselleriecremesuppe machen mit etwas Curry und Chili um es leicht indisch zu machen... nach einem kleinen Schärfeunfall - ja unsere Chilis sind schärfer als gedacht - musste ich mit mehr Kokosmilch abmildern als geplant und letztlich haben wir das ganze als Sauce zu Reis gegessen.
Kocht es nach, entscheidet selbst, es wäre als Suppe genauso gegangen aber so war es super lecker...
1 Bund Stangensellerie
1 Zwiebel
2 Knofizehen
1 TL Garam Marsalla
3 TL Currypulver
1 Chilischote
1 "Schugger" Riesling
2 EL Limettensaft
Gemüsebrühe
1 Dose Kokosmilch
Ingwer, Salz, Muskat und Korianderpulver nach Belieben
Karotten in Streifen geschnitten
Sellerie kleinschneiden aber das Grün zurück behalten.
Zwiebeln und Knofi kleinschneiden und anschwitzen, Currypulver mit anschwitzen, kleingeschnittene Chili und Sellerie dazu.
Nach ein bis zwei Minuten mit Wein und Saft ablöschen, Gemüsebrühe dazu, Gemüse weich kochen.
Kokosmilch dazu (wenn die Chili nicht so scharf ist gerne weniger) pürieren.
Das ganze durch ein Sieb streichen damit die Selleriefasern zurück bleiben.
Abschmecken.
Nochmal auf den Herd, Selleriegrün und Karotten dazu und noch ein bisschen ziehen lassen.
Fertig
Wie gesagt geplant war das als Cremesuppe mit indischer Note, raus kam ne sehr geile Sauce zu Reis mit Cranberries. Ich kann mir das auch sehr lecker vorstellen wenn man zum Beispiel noch mehr Gemüse und gebratenes Hähnchenfleisch in der Suppensauce hätte.
War lecker aber mit unseren Chilis auch so noch ziemlich scharf, vor der ganzen Dose Kokosmilch unessbar :-)
FerminaDaza - 6. Okt, 23:17